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SUMMARY:Kurzfilm am See – Made in Cologne
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DESCRIPTION:KOPFHÖRERKINO\n\n\n\nDAS PROGRAMM PRÄSENTIERT KURZFILME VON KÖL
	NER FILMSCHAFFENDEN – VIELFÄLTIG\,\nEIGENSTÄNDIG UND ENG MIT DER STADT VER
	BUNDEN. \n\nGezeigt werden verschiedene Kurzfilme: Spielfilme\, Dokumentat
	ionen\,\nexperimentelle Arbeiten und Musikvideos mit unterschiedlichen Han
	dschriften und\nPerspektiven. Alle Filme haben ihren Ursprung in Köln\, se
	tzen aber ganz eigene\nSchwerpunkte: Manche Werke richten ihren Blick dire
	kt auf die Stadt\, andere sind\nhier entstanden\, geben jedoch Einblicke i
	n ganz andere Orte und Themen. Das\nProgramm gibt einen lebendigen Einblic
	k in die Kölner Kurzfilmszene\, die immer\nwieder neue Formen des filmisch
	en Erzählens hervorbringt.\n\nKopfhörerausgabe gegen Pfand ab 21.30 Uhr.\n
	\nDauer: 60 Minuten\n\nOrt: Mediapark\n\nDer Zugang zum Mediapark ist barr
	ierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind\nStellplätze für Rollstühle markie
	rt.\n\nPROGRAMM\n\nCrushers (D\, 2025\, Julian Wonn\, Dokumentarfilm\, 8′)
	\nInmitten von Schlamm\, Schweiß und Tackles entsteht ein Raum echter Glei
	chheit:\n»Crushers« porträtiert ein inklusives Rugbyteam in Köln\, in dem 
	queere\nIdentitäten nicht hinterfragt\, sondern selbstverständlich gelebt 
	werden. Der\nFilm macht sichtbar\, was oft übersehen wird: dass echter Tea
	mgeist nur dort\nwächst\, wo niemand ausgegrenzt wird. Eine leise\, aber e
	ntschlossene Hommage an\nVielfalt\, Zusammenhalt – und das zutiefst mensch
	liche Bedürfnis\, dazuzugehören.\n\nCountershot (D\, 2025\, Nico Loren\, E
	xperimentalfilm\, 3’)\nSeit 2022 nutzt die deutsche Polizei 106 Überwachun
	gskameras in sieben Zonen\nKölns\, um die Menschen innerhalb der Stadt zu 
	überwachen. Ich habe sie einen\nMonat lang zurücküberwacht. „Countershot“ 
	ist eine performative Filmstudie\, die\nversucht\, durch individuelle küns
	tlerische Praxis symbolisch in die staatliche\nÜberwachung des öffentliche
	n Raums einzugreifen. Eine Super-8-Kassette\,\nausschließlich mit Einzelbi
	ldern belichtet\; Der Akt des Zurückschießens …\n\nSplitter (D\, 2025\, Ma
	rie Pauline Bagh\, Spielfilm\, 17’)\nHanna ist eine junge Studentin und jo
	bbt in einer kleinen griechischen Taverne\,\nin der sie nachts mit ihren F
	reund*innen abhängt. Hanna ist aber auch und in\nerster Linie die Mutter v
	on Ida. Im Alltag sind die beiden ein eingespieltes\nTeam – als Ida jedoch
	 eingeschult wird\, beginnt sich etwas zu verändern.\nPlötzlich spürt Hann
	a eine Distanz zwischen ihnen\, die sie nicht greifen kann.\nWährend sie n
	ach schnellen Lösungen sucht\, um ihren Alltag und ihre Beziehung zu\nIda 
	wieder ins Gleichgewicht zu bringen\, erkennt sie\, dass ihre Tochter auf 
	ihre\neigene Weise wächst.\n\nKu Yendza (D\, 2026\, Simon Rittmeier\, Doku
	mentation\, 16’)\nEin Porträt\, so spielerisch\, wie die Jonglierbälle in 
	der Luft. Auf den\natemlosen Reisen zur nächsten Performance\, in den ruhi
	gen Momenten der\nReflexion\, beim Üben und Wiederholen entwickelt der Fil
	m einen eigenen Rhythmus\,\nder uns mitnimmt in die Welt des Protagonisten
	.\n\nXul Zolar – Tell Me (D\, 2023\, Dmitry Zakharov\, Musikvideo\, 3‘)\nE
	in hypnotischer Synthpop-Track trifft auf ein visuell eindringliches\nKI-g
	eneriertes Universum\, in dem sich Realität und Fiktion permanent überlage
	rn.\nZwischen organischen Formen\, neongetränkten Zukunftsbildern und digi
	talen\nAvataren entfaltet sich eine melancholisch aufgeladene Bildwelt.\n\
	nBeneath the Night (D\, 2026\, Maximilian Karakatsanis\, Spielfilm\, 14′)\
	nEin U-Bahn-Fahrer mit bunten Haaren ist unverhofft auf Werbeplakaten der\
	nörtlichen Verkehrsbetriebe zu sehen. Sichtbares und Verborgenes verschwim
	mt.\n\nBY THE WAY\, D\, 2024 Director: Sofia Ose & Luise Volkmann\, Experi
	mental Music\nShort Film Trailer\, 2’ Musiker: Luise Volkmann\, Marie Dani
	els\, Casey Moir\,\nMichael Schiefel\nDer Film von Luise Volkmann\, diesjä
	hrige Trägerin des Kölner Kulturpreises für\nAktuelle Musik der Gerhard un
	d Renate Baum Stiftung\, ist eine Synergie von\nurbanem Raum und  experime
	ntellen Kompositionen. Zusammen mit Sofia Ose\n begleitet der Film drei Sä
	ngerinnen und einen Saxophonisten durch die Stadt und\nverwandelt alltägli
	che Geräusche\, Stimmen und Stimmungen in eine vielschichtige\nKlang- und 
	Bildwelt. – ein Symbol  für unsere Verbundenheit mit der Natur.\n\n\n\nsie
	he https://sommer.koeln/termine/kurzfilm-am-see-made-in-cologne-2/\n[https
	://sommer.koeln/termine/kurzfilm-am-see-made-in-cologne-2/]
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Kopfhörerkino</h2><h2><strong><br>Das Prog
	ramm präsentiert Kurzfilme von Kölner Filmschaffenden – vielfältig, eigens
	tändig und eng mit der Stadt verbunden.&nbsp;</strong></h2><p>Gezeigt werd
	en verschiedene Kurzfilme: Spielfilme, Dokumentationen, experimentelle Arb
	eiten und Musikvideos mit unterschiedlichen Handschriften und Perspektiven
	. Alle Filme haben ihren Ursprung in Köln, setzen aber ganz eigene Schwerp
	unkte: Manche Werke richten ihren Blick direkt auf die Stadt, andere sind 
	hier entstanden, geben jedoch Einblicke in ganz andere Orte und Themen. Da
	s Programm gibt einen lebendigen Einblick in die Kölner Kurzfilmszene, die
	 immer wieder neue Formen des filmischen Erzählens hervorbringt.</p><p>Kop
	fhörerausgabe gegen&nbsp;Pfand ab&nbsp;21.30 Uhr.</p><p>Dauer: 60 Minuten<
	/p><p>Ort: Mediapark</p><p>Der Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei 
	den Bühnenprogrammen sind Stellplätze für Rollstühle markiert.</p><p>PROGR
	AMM</p><p><strong>Crushers&nbsp;</strong>(D, 2025, Julian Wonn, Dokumentar
	film, 8′)<br>Inmitten von Schlamm, Schweiß und Tackles entsteht ein Raum e
	chter Gleichheit: »Crushers« porträtiert ein inklusives Rugbyteam in Köln,
	 in dem queere Identitäten nicht hinterfragt, sondern selbstverständlich g
	elebt werden. Der Film macht sichtbar, was oft übersehen wird: dass echter
	 Teamgeist nur dort wächst, wo niemand ausgegrenzt wird. Eine leise, aber 
	entschlossene Hommage an Vielfalt, Zusammenhalt – und das zutiefst menschl
	iche Bedürfnis, dazuzugehören.</p><p><strong>Countershot&nbsp;</strong>(D,
	 2025, Nico Loren, Experimentalfilm, 3’)<br>Seit 2022 nutzt die deutsche P
	olizei 106 Überwachungskameras in sieben Zonen Kölns, um die Menschen inne
	rhalb der Stadt zu überwachen. Ich habe sie einen Monat lang zurücküberwac
	ht. „Countershot“ ist eine performative Filmstudie, die versucht, durch in
	dividuelle künstlerische Praxis symbolisch in die staatliche Überwachung d
	es öffentlichen Raums einzugreifen. Eine Super-8-Kassette, ausschließlich 
	mit Einzelbildern belichtet; Der Akt des Zurückschießens …</p><p><strong>S
	plitter&nbsp;</strong>(D, 2025, Marie Pauline Bagh, Spielfilm, 17’)<br>Han
	na ist eine junge Studentin und jobbt in einer kleinen griechischen Tavern
	e, in der sie nachts mit ihren Freund*innen abhängt. Hanna ist aber auch u
	nd in erster Linie die Mutter von Ida. Im Alltag sind die beiden ein einge
	spieltes Team – als Ida jedoch eingeschult wird, beginnt sich etwas zu ver
	ändern. Plötzlich spürt Hanna eine Distanz zwischen ihnen, die sie nicht g
	reifen kann. Während sie nach schnellen Lösungen sucht, um ihren Alltag un
	d ihre Beziehung zu Ida wieder ins Gleichgewicht zu bringen, erkennt sie, 
	dass ihre Tochter auf ihre eigene Weise wächst.</p><p><strong>Ku Yendza&nb
	sp;</strong>(D, 2026, Simon Rittmeier, Dokumentation, 16’)<br>Ein Porträt,
	 so spielerisch, wie die Jonglierbälle in der Luft. Auf den atemlosen Reis
	en zur nächsten Performance, in den ruhigen Momenten der Reflexion, beim Ü
	ben und Wiederholen entwickelt der Film einen eigenen Rhythmus, der uns mi
	tnimmt in die Welt des Protagonisten.</p><p><strong>Xul Zolar – Tell Me</s
	trong>&nbsp;(D, 2023, Dmitry Zakharov, Musikvideo, 3‘)<br>Ein hypnotischer
	 Synthpop-Track trifft auf ein visuell eindringliches KI-generiertes Unive
	rsum, in dem sich Realität und Fiktion permanent überlagern. Zwischen orga
	nischen Formen, neongetränkten Zukunftsbildern und digitalen Avataren entf
	altet sich eine melancholisch aufgeladene Bildwelt.</p><p><strong>Beneath 
	the Night</strong>&nbsp;(D, 2026, Maximilian Karakatsanis, Spielfilm, 14′)
	<br>Ein U-Bahn-Fahrer mit bunten Haaren ist unverhofft auf Werbeplakaten d
	er örtlichen Verkehrsbetriebe zu sehen. Sichtbares und Verborgenes verschw
	immt.</p><p><strong>BY THE WAY</strong>, D, 2024 Director: Sofia Ose &amp;
	 Luise Volkmann, Experimental Music Short Film Trailer, 2’ Musiker: Luise 
	Volkmann, Marie Daniels, Casey Moir, Michael Schiefel<br>Der Film von Luis
	e Volkmann, diesjährige Trägerin des Kölner Kulturpreises für Aktuelle Mus
	ik der Gerhard und Renate Baum Stiftung, ist eine Synergie von urbanem Rau
	m und &nbsp;experimentellen Kompositionen. Zusammen mit Sofia Ose &nbsp;be
	gleitet der Film drei Sängerinnen und einen Saxophonisten durch die Stadt 
	und verwandelt alltägliche Geräusche, Stimmen und Stimmungen in eine viels
	chichtige Klang- und Bildwelt. – ein Symbol &nbsp;für unsere Verbundenheit
	 mit der Natur.</p><p></p><p>siehe <a target="_blank" href="https://sommer
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