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SUMMARY:Kurzfilm am See – BEST OF STIFTUNG KULTUR
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DESCRIPTION:KOPFHÖRERKINO\n\n\nKURZFILM AM SEE – BEST OF STIFTUNG KULTUR \n
	\nEin besonderer Anlass\, ein besonderer Kurzfilmabend. Im 50. Jubiläumsja
	hr der\nStiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn zeigen wir Highlights aus u
	nserer\nkuratorischen Arbeit. Jahr für Jahr sichtet das Team der Medienkun
	stvermittlung\nder Stiftung Kultur eine Vielzahl internationaler Kurzfilme
	 und entwickelt\ndaraus eigene\, genreübergreifende Programme. Gezeigt wer
	den Werke mit scharfem\nBlick\, eigenwilliger Handschrift und starken Bild
	ern – Arbeiten\, die auffallen\nund nachwirken. Spielfilm\, Dokumentation\
	, Animation\, Experimentalfilm und\nMusikvideo aus den ersten 2000er Jahre
	n bis heute. Ein ebenso unterhaltsamer wie\nvielschichtiger Abend\, der un
	terschiedliche Tonlagen miteinander verbindet und\nden Kurzfilm in seinem 
	Facettenreichtum erlebbar macht. Eine Gelegenheit\,\nverpasste Highlights 
	nachzuholen oder bekannte Größen noch einmal aus einer\nneuen Perspektive 
	zu entdecken.\n\nKopfhörerausgabe gegen Pfand ab 21.30 Uhr.\n\nDauer: 60 M
	inuten\n\nOrt: Mediapark\n\nDer Zugang zum Mediapark ist barrierefrei. Bei
	 den Bühnenprogrammen sind\nStellplätze für Rollstühle markiert.\n\nPROGRA
	MM\n\nBirds (UK\, 2000\, Yolande Snaith/ David Hinton\, Experimentalfilm\,
	 10‘)\nEin Tanzfilm ohne menschliche Präsenz\, doch mit faszinierenden Bew
	egungen. Durch\ndie Wahrnehmung des Choreographen\, die Schnitttechnik und
	 die Musik wird die\nnatürliche Bewegung der Protagonisten zu einer einzig
	artigen Tanzerfahrung.\n\nHASE UND IGEL  (E\, 2000\, Sebastian Winkels\, D
	okumentation\, 6‘)\nFrei nach Grimm erzählen TeilnehmerInnen eines Deutsch
	-Intensivsprachkurses das\nwohl populärste Verwirrspiel deutscher Literatu
	rgeschichte: naturgetreu im „Hase\n& Igel“-Stil.\n\nAll Inclusive (CH\, 20
	18\, Corina Schwingruber Ilic\, Dokumentarfilm\, 10’)\nFitness auf dem Son
	nendeck\, eine Polonaise durch den Speisesaal\, der Fototermin\nmit dem Ka
	pitän oder ein Schönheitswettbewerb für Jung und Alt.\n\nPLSTC (NL\, 2022\
	, Laen Sanches\, Experimentalfilm\, 2’)\nEine abstrakte Unterwasser-Dystop
	ie\, die uns in die verstörende Realität der\nPlastikverschmutzung eintauc
	hen lässt. KI-generierte und handgefertigte Bilder\nkonfrontieren uns mit 
	den zerstörerischen Konsequenzen unserer Gewohnheiten im\nUmgang mit unser
	er Umwelt.\n\nMit Mutti ins Paradies (DE\, 1996\, Bettina Schoeller\, Doku
	mentarfilm\, 4‘)\nTochter\, Mutter und Oma reisen ins sonnige Gran Canaria
	. Beim Plündern eines\nObstbaumes offenbaren sich kolonialistische Ansprüc
	he.\n\nDas Leben ist hart (DE\, 2015\, Simon Schnellmann\, Animation\, 3′)
	\nVerbindendes Element dieser absurd-komischen Collage aus kleinen Erzählu
	ngen des\nAlltags\, ist ein schwarzer Punkt\, der in verschiedenen Rollen 
	als Protagonist\nauftritt.\n\nTrotzdem danke (DE\, 2006\, Mischa Leinkauf/
	Matthias Wermke\, Dokumentation\, 7′)\nWillkommen in der Dienstleistungsge
	sellschaft. Im hektischen Alltag des Berliner\nöffentlichen Nahverkehrs bi
	etet ein junger Mann seine Dienste an. Er säubert die\nFensterscheiben von
	 S- und U-Bahnen. Doch statt Geld erntet er nur Missgunst und\nFrust. Die 
	ach so lässige Hauptstadt von einer ganz anderen Seite.\n\nGirl Power (SE\
	, 2004\, Per Carleson\, Spielfilm\, 4‘)\nEin Stück schwedisches Fahrradglü
	ck und Lotta aus der Krachmacherstraße. Aus\neinem roten PKW\, einem Mount
	ainbike und einer älteren Dame mit Hut und\nHausschuhen webt der schwedisc
	he Regisseur Per Carleson den Stoff dieses kurzen\nSpielfilms\, der uns mi
	t einem Lächeln zurücklässt.\n\nThe Herd (GB\, 2008\, Ken Wardrop\, 2008\,
	 Dokumentation\, 4‘)\nEin Farmer und seine Mutter sind verwundert über die
	 Ankunft eines seltsamen\nTieres in ihrer Limousin-Rinderherde.\n\nAir Out
	 (HU\, 2008\, Hajnal Nemeth\, Experimentalfilm\, 5’)\nJohann Sebastian Bac
	hs „Air“ verstummt – man betrachtet schweigend die\nRückenansicht einer Mu
	sikerin – ein klackerndes Geräusch ertönt … Ein Gefühl\nechter Erhabenheit
	\, eines „Strebens nach oben“ erreicht BetrachterInnen\, wenn\ndas Zoomen 
	der Kamera die eigentliche Szenerie offenbart.\n\nPlay (D\, 2003\, Christo
	ph Girardet/ Matthias Müller\, Experimentalfilm\, 8‘)\nWas auf der Bühne p
	assiert\, spiegelt sich hier allein auf den Gesichtern und in\nden Gesten 
	des Publikums. In Schnittfolgen analoger Reaktionen verdichtet sich\nindiv
	iduelles Verhalten zu kollektivem. Das Geschehen verlagert sich von der\nB
	ühne in den Saal.\n\nThe Blaze – Territory (FR\, 2017\, The Blaze\, Musikv
	ideo\, 6′)\nThere’s no place like my home. Im Musikvideo der in Paris lebe
	nden Cousins\nGuillaume und Jonathan Alric zeigen The Blaze zu ihrem Song 
	„Territory“ einen\nfranzösischen Migranten auf seiner Reise zurück in die 
	algerische Heimat. Nach\neiner langen Zeit wieder in die alte Heimat zurüc
	kzukommen\, alte Freunde und die\nFamilie wiederzusehen\, all das ist nich
	t immer einfach.\n\nsiehe https://sommer.koeln/termine/kurzfilm-am-see-bes
	t-of-stiftung-kultur/\n[https://sommer.koeln/termine/kurzfilm-am-see-best-
	of-stiftung-kultur/]
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	ST OF STIFTUNG KULTUR&nbsp;</h1><p>Ein besonderer Anlass, ein besonderer K
	urzfilmabend. Im 50. Jubiläumsjahr der Stiftung Kultur der Sparkasse KölnB
	onn zeigen wir Highlights aus unserer kuratorischen Arbeit. Jahr für Jahr 
	sichtet das Team der Medienkunstvermittlung der Stiftung Kultur eine Vielz
	ahl internationaler Kurzfilme und entwickelt daraus eigene, genreübergreif
	ende Programme. Gezeigt werden Werke mit scharfem Blick, eigenwilliger Han
	dschrift und starken Bildern – Arbeiten, die auffallen und nachwirken. Spi
	elfilm, Dokumentation, Animation, Experimentalfilm und Musikvideo aus den 
	ersten 2000er Jahren bis heute. Ein ebenso unterhaltsamer wie vielschichti
	ger Abend, der unterschiedliche Tonlagen miteinander verbindet und den Kur
	zfilm in seinem Facettenreichtum erlebbar macht. Eine Gelegenheit, verpass
	te Highlights nachzuholen oder bekannte Größen noch einmal aus einer neuen
	 Perspektive zu entdecken.</p><p>Kopfhörerausgabe&nbsp;gegen Pfand ab&nbsp
	;21.30 Uhr.</p><p>Dauer: 60 Minuten</p><p>Ort: Mediapark</p><p>Der Zugang 
	zum Mediapark ist barrierefrei. Bei den Bühnenprogrammen sind Stellplätze 
	für Rollstühle markiert.</p><p>PROGRAMM</p><p><strong>Birds</strong>&nbsp;
	(UK, 2000, Yolande Snaith/ David Hinton, Experimentalfilm, 10‘)<br>Ein Tan
	zfilm ohne menschliche Präsenz, doch mit faszinierenden Bewegungen. Durch 
	die Wahrnehmung des Choreographen, die Schnitttechnik und die Musik wird d
	ie natürliche Bewegung der Protagonisten zu einer einzigartigen Tanzerfahr
	ung.</p><p><strong>HASE UND IGEL&nbsp;&nbsp;</strong>(E, 2000, Sebastian W
	inkels, Dokumentation, 6‘)<br>Frei nach Grimm erzählen TeilnehmerInnen ein
	es Deutsch-Intensivsprachkurses das wohl populärste Verwirrspiel deutscher
	 Literaturgeschichte: naturgetreu im „Hase &amp; Igel“-Stil.</p><p><strong
	>All Inclusive</strong>&nbsp;(CH, 2018, Corina Schwingruber Ilic, Dokument
	arfilm, 10’)<br>Fitness auf dem Sonnendeck, eine Polonaise durch den Speis
	esaal, der Fototermin mit dem Kapitän oder ein Schönheitswettbewerb für Ju
	ng und Alt.</p><p><strong>PLSTC&nbsp;</strong>(NL, 2022, Laen Sanches, Exp
	erimentalfilm, 2’)<br>Eine abstrakte Unterwasser-Dystopie, die uns in die 
	verstörende Realität der Plastikverschmutzung eintauchen lässt. KI-generie
	rte und handgefertigte Bilder konfrontieren uns mit den zerstörerischen Ko
	nsequenzen unserer Gewohnheiten im Umgang mit unserer Umwelt.</p><p><stron
	g>Mit Mutti ins Paradies&nbsp;</strong>(DE, 1996, Bettina Schoeller, Dokum
	entarfilm, 4‘)<br>Tochter, Mutter und Oma reisen ins sonnige Gran Canaria.
	 Beim Plündern eines Obstbaumes offenbaren sich kolonialistische Ansprüche
	.</p><p><strong>Das Leben ist hart&nbsp;</strong>(DE, 2015, Simon Schnellm
	ann, Animation, 3′)<br>Verbindendes Element dieser absurd-komischen Collag
	e aus kleinen Erzählungen des Alltags, ist ein schwarzer Punkt, der in ver
	schiedenen Rollen als Protagonist auftritt.</p><p><strong>Trotzdem danke</
	strong>&nbsp;(DE, 2006, Mischa Leinkauf/Matthias Wermke, Dokumentation, 7′
	)<br>Willkommen in der Dienstleistungsgesellschaft. Im hektischen Alltag d
	es Berliner öffentlichen Nahverkehrs bietet ein junger Mann seine Dienste 
	an. Er säubert die Fensterscheiben von S- und U-Bahnen. Doch statt Geld er
	ntet er nur Missgunst und Frust. Die ach so lässige Hauptstadt von einer g
	anz anderen Seite.</p><p><strong>Girl Power&nbsp;</strong>(SE, 2004, Per C
	arleson, Spielfilm, 4‘)<br>Ein Stück schwedisches Fahrradglück und Lotta a
	us der Krachmacherstraße. Aus einem roten PKW, einem Mountainbike und eine
	r älteren Dame mit Hut und Hausschuhen webt der schwedische Regisseur Per 
	Carleson den Stoff dieses kurzen Spielfilms, der uns mit einem Lächeln zur
	ücklässt.</p><p><strong>The Herd&nbsp;</strong>(GB, 2008, Ken Wardrop, 200
	8, Dokumentation, 4‘)<br>Ein Farmer und seine Mutter sind verwundert über 
	die Ankunft eines seltsamen Tieres in ihrer Limousin-Rinderherde.</p><p><s
	trong>Air Out</strong>&nbsp;(HU, 2008, Hajnal Nemeth, Experimentalfilm, 5’
	)<br>Johann Sebastian Bachs „Air“ verstummt – man betrachtet schweigend di
	e Rückenansicht einer Musikerin – ein klackerndes Geräusch ertönt … Ein Ge
	fühl echter Erhabenheit, eines „Strebens nach oben“ erreicht BetrachterInn
	en, wenn das Zoomen der Kamera die eigentliche Szenerie offenbart.</p><p><
	strong>Play</strong>&nbsp;(D, 2003, Christoph Girardet/ Matthias Müller, E
	xperimentalfilm, 8‘)<br>Was auf der Bühne passiert, spiegelt sich hier all
	ein auf den Gesichtern und in den Gesten des Publikums. In Schnittfolgen a
	naloger Reaktionen verdichtet sich individuelles Verhalten zu kollektivem.
	 Das Geschehen verlagert sich von der Bühne in den Saal.</p><p><strong>The
	 Blaze – Territory&nbsp;</strong>(FR, 2017, The Blaze, Musikvideo, 6′)<br>
	There’s no place like my home. Im Musikvideo der in Paris lebenden Cousins
	 Guillaume und Jonathan Alric zeigen The Blaze zu ihrem Song „Territory“ e
	inen französischen Migranten auf seiner Reise zurück in die algerische Hei
	mat. Nach einer langen Zeit wieder in die alte Heimat zurückzukommen, alte
	 Freunde und die Familie wiederzusehen, all das ist nicht immer einfach.<b
	r><br>siehe <a target="_blank" href="https://sommer.koeln/termine/kurzfilm
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